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	<title>Climate Science and Politics &#187; Klimawandel</title>
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		<title>&#8220;Globaltemperatur steigt rasch weiter an&#8221; &#8211; sagt NASA-Chef</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 03:41:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[James Hansen, die 68-jährige Ikone der Klimaforschung vom NASA Goddard Institute for Space Studies (NASA GISS), hat einen weiteren Coup gelandet, um seine Wissenschaft mit politischem Alarmismus zu paaren.  &#8221;Wir vergleichen die globalen Temperaturrekonstruktionen von GISS, NCDC und HadCRUT. Wir kommen zum Schluss, dass die Globaltemperatur durch die abgelaufene Dekade hindurch trotz starken Jahresschwankungen, die durch  die El-Nino-La Nina-Zyklen der tropischen Ozeantemperaturen hervorgerufen werden, weiterhin stark ansteigt.&#8221; Entwurf von &#8220;Current GISS Global Surface Temperature Analysis&#8221;, englische Version, datiert vom 19. März 2010. Mit seiner Überzeugung befindet sich Hansen alleine auf weiter Flur, wenn sein Paper auch die Co-Autoren R. Ruedy, M. Sato, and K. Lo unterschrieben haben. So schreibt etwa Co-Autor R. Ruedy in seinem E-Mail vom 3. August 2007 an Mitarbeiter und RealClimate-Blogger Gavin Schmidt:: Die Daten des US Historical Climate Network werden nicht routinegemäss aktualisiert (im Moment scheinen sie im 2002 gänzlich aufzuhören)&#8230;NASAs Annahme wonach die vorgenommenen Korrekturen die älteren Daten mit künftigen Daten kompatibel machen, könnte unkorrekt sein. Er führte ins Feld, dass dies einer geschätzten Erwärmung von 0,1 Grad C in der [US] Messreihe USHCN gleichkommt. Ruedy beschrieb einen alternativen Weg, wie man vielleicht diese USHCN-Temperaturen mit dem Global Climate Network (GHCN) zusammen auf dieselbe Reihe kriegen könnte, als eine [...]]]></description>
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		<title>Globale Erwärmung? Die Rechnung geht nicht auf!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 05:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die folgende Auslegeordnung über den Stand der Klimaforschung stammt von einer Forschungsmitarbeiterin der Universität Colorado, Stand Mai 2007. Das CIRES-Forschungsteam von Dr. Roger Pielke Sr. ist auf gutem Wege, wie neuste Forschungsergebnisse bestätigen. Das IPCC hingegen befindet sich zusehends auf dem Holzweg. Die Zunahme der globalen Wärmeenergie der Ozeane bedeutet, dass sich die Erde erwärmt. Die Wärmespeicherung im Ozean mässigt die Temperatur der Atmosphäre. Dies erklärt zumindest teilweise, warum sich die Atmosphäre nicht so schnell wie erwartet erwärmt hat. Die Veränderung der Wärmeenergie der Ozeane (ocean heat content OHC) sagt nichts  über die Klimasensitivität oder die Gültigkeit von Klimamodellen aus. Die Veränderung des OHC ist allerdings ein Spiegel für das Strahlungsungleichgewicht am Dach der Atmosphäre (top-of-atmosphere TOA). Messungen des OHC werden von Verzerrungseffekten geplagt, welche es zur Zeit verunmöglichen, diese Messgrösse zur genauen Quantifizierung des Strahlungsungleichgewichts herbeizuziehen. Die Meerersoberflächentemperatur (sea surface temp. SST) hat im früheren 20. Jahrhundert gut mit der Solarstrahlung korreliert. Die Korrelation verschlechterte sich bedeutend seit den siebziger Jahren, womöglich infolge von Korrekturen in den SST-Datensätzen, infolge der Überhandnahme der Treibhausgase als Klimatreiber, oder auch aus anderen Gründen. SST-Anomalien korrelieren gut mit den Temperaturanomalien in der Troposphäre. Allerdings korreliert keine von beiden so richtig mit den OHC-Anomalien. [...]]]></description>
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		<title>Klimagipfel und Prioritäten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:43:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Angesichts deren tiefer Betroffenheit über die globale Erwärmung und die Klimaänderung, welche Stromunterbrüche zur Folge hatte und Millionen von Pesos an Schäden an landwirtschaftlichen Erzeugnissen verursachte, riefen verschiedene Unweltschutzgruppen und Lobbyisten zu einem Klimakongress in Mindanao auf, um die gegenwärtigen Probleme auf dieser zweitgrössten Insel der Philippinen in Angriff zu nehmen. Inzwischen ist am Angat Dam, Metro Manilas Hauptlieferer von Frischwasser und Elektrizität und einer der Garanten für die Energieversorgung anderer Provinzen und Inseln der Wasserstand auf das kritische Niveau von 180 m zurück gegangen. Es sind also weitere Blackouts von Luzon (Manila) bis Mindanao zu erwarten. Mike U. Crismundo erweckte in seinem Artikel im Manila Bulletin (MB) den Eindruck, dass voreilige Schlüsse in Bezug auf  das Klima politisch korrekt sind und dass selbstverständlich auch die gegenwärtigen Stromunterbrüche der globalen Erwärmung zuzuschreiben sind. Political Correctness wird wohl auch von den Lesern dieser regierungsfreundlichen Tageszeitung erwartet. Andere englischsprachigen Zeitungen im Lande zeichnen hingegen ein differentierteres Bild. Nachdem der Weltklimarat IPCC und die Zusammenfassung für Entscheidungsträger im Westen einiges an Glaubwürdigkeit eingebüsst haben (dubiose Temperaturreihen, fragwürdige Voraussagen künftiger Wetterextreme, Gletscherschmelzen, Polareis, Revision des Peer-review-Prozesses), haben sich viele Filipinos noch nicht von der letztjährigen Taifunsaison mit Rekordüberschwemmungen erholt. Vielleicht sind Filipinos auch leichter [...]]]></description>
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		<title>RSS Mikrosensoren: Temperatur tendiert kühler gegenüber Bodenmessstationen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 20:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Climate Patrol</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die obige Graphik gibt den Effekt der Revision der Temperaturgeschichte des mit Mikrosensoren ausgestatteten Satellitennetzwerkes von Remote Sensing Systems (RSS MSU) wieder. Blau schattiert sind die Korrekturen nach oben ersichtlich, und die dunkelgelben Ränder folgen den Korrekturen nach unten. Das Ergebnis ist eine gesamthaft reduzierte Erwärmung der untersten Luftschichten (lower troposphere) von 0,159°C pro Dekade gegenüber 0,169°C noch im September. Somit rücken die fünf verschiedenen Messnetze, welche die Globaltemperatur ermitteln, näher zusammen. Vor 2003 waren die verschiedenen Temperaturkurven noch so weit auseinander: &#8220;all over the place&#8221; (see &#8220;reasononline&#8221;). John Christy&#8221; hielt damals, nach der UAH-Revision 2003, seinerseits in einem E-mail an &#8221;reasononline&#8221; trocken fest: &#8220;The previous linear extrapolation indicated a temperature of +0.9 C +/- 0.5 C in 2100, the new data indicate a temperature of +1.2 +/- 0.5 C.&#8221; Diese Extrapolation der Temperatur bis 2100 entsprach einer Erwärmung von 0,12° pro Dekade. Im Selben Jahr machte Konkurent RSS Korrekturen nach oben. &#8220;Reasononline&#8221; erklärte: &#8220;However, the Remote Sensing Systems team has made some additional adjustments, such that their global trend is 0.193 degrees per decade. Christy and Spencer disagree with those additional RSS adjustments, but acknowledge that it&#8217;s an open scientific question which team is correct.&#8221; Also hatten wir damals die Wahl zwischen einem Erwärmungstrend von 0,12° und [...]]]></description>
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		<title>Wie sensitiv reagiert das Klima auf steigende Emissionen?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 21:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Climate Patrol</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der menschenverursachte CO-Ausstoss ist seit 2000 viermal stärker angestiegen als noch während der vorangehenden Dekade. Dabei sind die natürlichen CO2-Senken gewachsen, allerdings langsamer als das verbleibende CO2 in der Atmosphäre. Letztere hat sich seit 2000 um 2 Teile (ppm) pro Jahr weiter angereichert. Dieses Wachstum ist somit 33% schneller als während den vorangehenden 20 Jahren. Alle diese Veränderungen sind typisch für einen Karbonzyklus, welcher das Klima stärker als bisher antreibt und dies früher als bisher angenommen. Soweit die Schlagzeilen aus dem annual update of the global carbon budget and trends of the Global Carbon Project.    CO2-Emissionen wachsen viermal so schnell,  CO2-Anreicherung wächst um 33% schneller &#8211; somit ein stäkerer Klimaantrieb und früher als bisher angenommen? Eine nette Schlagzeile &#8211; oder vielmehr eine alarmierende. Climatepatrol sieht sich wieder mal veranlasst, der Sache auf den Grund zu gehen.  Was steckt hinter den Pressemitteilungen über die Karbontrends 2007? Der wissenschaftlichen Abhandlungen zur Beziehung zwischen dem Karbonzyklus, der globalen Temperaturgeschichte und den IPCC-Emissionsszenarien gibt es deren viele. Um zu illustrieren, dass das Thema wissenschaftlich längst nicht im Sinne des IPCC abgehakt ist, seien in der Folge einige der neureren, kontroversen Papers aufgelistet und in drei mögliche Gruppen unterteilt: A) Nachvollzug der globalen Temperaturgeschichte mit den vergangenen Emissionen durch Klimamodelle Klimatologe Stephen E. [...]]]></description>
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		<title>Mehr CO2 &#8211; mehr Wasser &#8211; die Vegetation boomt weltweit!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 12:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Climate Patrol</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lawrence Solomon, Autor des Buches &#8220;The Denialists&#8221;, ist ein Name der von Klimaalarmisten nicht gerne gesehen wird. Kein Wunder erntete jener Artikel in &#8220;The Financial Post&#8221; Kritik. Ich wollte auf den Grund von Salomon&#8217;s &#8220;Praise of CO2&#8243; und die prosperierende Biosphäre (gemessen als Net Primary Production NPP) gehen und &#8211; siehe da &#8211; ein weiterer Name kam zum Vorschein, diesmal zum Erstaunen der Klimaskeptiker: Charles D. Keeling! Solomon hat nämlich einen grossen Teil seiner im Artikel verwendeten Information einer Veröffentlichung im &#8220;Science&#8221;-Magazin, Volume 300, vom 6. Juni 2003, entnommen: Climate-Driven Increases in Global Terrestrial Net Primary Production [NPP] from 1982 to 1999 (Ramakrishna R. Nemani, Charles D. Keeling, Hirofumi Hashimoto, William M. Jolly, Stephen C. Piper, Compton J. Tucker, Ranga B. Myneni, Steven W. Running) Um was geht es? Ist die global boomende Biosphäre tatsächlich der CO2-Düngung zu verdanken? Folgendes steht in der Zusammenfassung des Papers:: Die vergangenen Klimaänderungen haben das Pflanzenwachstum in den nördlichen Breitengraden (mid-latitudes and high latitudes) begünstigt. Es gab bisher jedoch keine umfassende Analyse über den Einfluss globaler Klimaänderungen auf die Produktivität der Vegetation im Zusammenhang mit schwankenden Faktoren, die negativ auf das Pflanzenwachstum einwirken. Wir präsentieren hiermit eine weltweite Untersuchung von Reaktionen der Vegetation auf [...]]]></description>
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		<title>Ist Biokraftstoff verantwortlich für Lebensmittelkrise? (Teil II, Myanmar!)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:36:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Unvermeidliche ist geschehen. Der karbonneutrale Mythos hat ein korruptes Regime dazu verleitet, Reis von seinem Volk wegzunehmen. Es handelt sich um die Militärjunta des sturmversehrten Myanmar (Burma). Dies ist die Schlagzeile des Marrokanischen Newsportals: BANGKOK (AFP) &#8211; Myanmar is struggling to feed its people in the aftermath of Cyclone Nargis &#8212; in part because the regime has been forcing some farmers to stop growing rice in a plan to produce biofuel instead. Bei AFP steht derselbe Abschnitt &#8220;Myanmar kämpft darum, sein Volk zu ernähren. Dies ist zum Teil eine Folge dessen, dass die Junta einige Bauern dazu gezwungen hatte, an der Stelle von Reis neu Biosprit-Pflanzen anzubauen&#8221; versteckt hinter der allgemeinen Frustration, dass die Militärjunta fremde Hilfe ablehnt. Sie gibt vor alles unter Kontrolle zu haben. Was für eine Kontrolle ist das? Im Newsportal von Marokko steht der ganze Skandal: Wie Reismangel Leute verhungern lässt.]]></description>
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		<title>HadCRUT3 Globaltemperatur Index 1850-2008</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 18:58:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HatCRUT3 ist der globale Temperaturindex gewichtet auf die Ausdehnung von Meeren und Kontinenten, des Hadley Metoffice in Grossbrittannien. Ich werde in einem späteren Beitrag versuchen, die drei Globalindices von GISStemp, HadCRUT3 und NCDC in eine Graphik zusammenzufassen. Dabei werde ich sie auf die Basisperiode des 20. Jahrhunderts 1901-2000 abstimmen. (Die drei Netzwerke haben verschiedene Basis- oder Referenzperioden 1951-1980, 1961-1990 und 1901-2000). Es gab da kürzlich etwas Verwirrung betreffend der Vergleichbarkeit der verschiedenen Temperaturreihen. Her sind die Temperaturanomalien in Bezug auf diesen Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts für die drei Oberflächenmessnetze für das 1. Quartal 2008. GISStemp HatCRUT3 NCDC Januar 0.13 0.19 0.20 Februar 0.27 0.32 0.38 März 0.68 0.56 0.70 1, Quartal 2008 0.36 0.36 0.43 Übrigens, &#8220;the great pacific climate shift&#8220;, der Klimasprung um 1976-1978, welcher von einigen Klimawissenschafter für einen grossen Teil der Erwärmung während der achtziger Jahre verantwortlich gemacht wird, kann man here auf Englisch begründet sehen. Zusätzlich hat ein Wetterfrosch bei Oekologismus.de noch auf die Möglichkeit eines absoluten Solarminimums aufmerksam gemacht. Später möchte ich auch zur Diskussion stellen, warum man bei gewissen Graphiken mit historischen Temperaturreihen den Eindruck gewinnt, die globale Erwärmung gehe weiter, bei anderen nicht. see this graph by noaa: Hier kann ein Vergleich zwischen [...]]]></description>
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		<title>Klimatologe hinterfragt “schlampiges” wissenschaftliches Arbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 04:24:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Datenquelle: NOAA NCDC Graphik (transponiert auf 1951-1980-Norm): Climatepatrol Klimatologe Dr. Roy W. Spencer von der &#8216;University of Alabama&#8217; stellt öffentlich und scharfzüngig Fragen zu einem allgemein anerkannten, linearen Aufwärtstrend der Globaltemperatur der vergangenen 30 Jahre, was menschlichen Aktivitäten zugeschrieben wird, und zwar mit einer Wahrscheinlichkeit von 90%. 1) Warum weisen sämtliche der 20+ IPCC-Klimamodelle mehr Sensitivität gegenüber dem totalen Feedback der Wolken auf als in veröffentlichten Schätzungen von Wolken-Feedbacks des Realklimas zu lesen ist (Gregory, J. Climate, 2006)? &#8230; 2) &#8230;und in Bezug auf eben diese auf Beobachtungen beruhenden Schätzungen von (etwas) positiven Wolken-Feedbacks: Woher wissen Sie, dass diese Veränderungen der Wolkenverteilung, welche während Temperaturänderungen beobachtet wurden, tatsächlich &#8220;Feedbacks&#8221; sind? &#8230; 3) &#8230; wir sind uns alle einig, dass sich seit den siebziger Jahren eine starke Erwärmung der globalen Durchschnittstemperatur eingestellt hat. Aber woher nehmen Sie die Gewissheit, dass dies nicht etwa das Resultat einer kleinen, natürlichen Veränderung der Wolkenbedeckung sein kann? Und wie kommt es, dass die dekadische Oszillierung der thermohalinen Zirkulation im Pazifik(Pacific Decadal Oscillation PDO) ausgerechnet im 1977 in einen anderen Modus wechselte, was etwa der Zeit entspricht als die Erwärmung anfing? &#8230; Fakt ist, dass wir schlicht und einfach NICHT wissen, wieviel der vergangenen Erwärmung natürlichen [...]]]></description>
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		<title>Loehle – 2000 Jahre Temperaturgeschichte als neuer Konsens?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 21:04:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie aus der obigen Graphik ersichtlich ist, liegt die weltweite Durchschnittstemperatur während der vergangenen 29 Jahre in etwa 0.5°C über der Zeit als die letzten Temperaturrekonstruktionen aus Proxy-Werten ermittelt wurden. Die Loehle Rekonstruktions-Graphik kann bei  http://www.oekologismus.de/?p=883 heruntergeladen werden. Zusätzliche Informationen wurden uner dem Titel “Correction to: A 2000-Year Global Temperature Reconstruction Based on Non-Tree Ring Proxies” by Craig Loehle, J. Huston McCulloch, im Journal &#8216;Energy and Environment&#8217; (2008), vol. 19 No. 1, pp. 93-100, &#8216;a correction to Loehle Energy and Environment (2007)&#8217; als letzte Korrektur veröffentlicht.  Das Paper wurde auch unter dem Titel &#8216;a 2000-year global temperature reconstruction based on non-treering proxies&#8217; beim National Council for Air and Stream Inprovement, Inc. (ncasi) veröffentlicht. Es sind also Temperaturrekonstruktionen aus Tropfsteinen, Bohrlöchern, etc. und enthalten keine Baumringe. Baumringe eignen sich eher für Sommerwerte (während der Wachstumsperiode). Die Auflösung der Loehle-Graphik beträgt 29 Jahre pro Punkt. In der obigen Graphik habe ich Daten verwendet, welche bei NOAA Satelite and Information Service hier heruntergeladen werden können, http://www.ncdc.noaa.gov/oa/climate/research/2007/ann/global.html#gtemp , um zu schauen wie stark sich die Erde seit den letzten Proxydaten (29-Jahre-Durchschnitt bis 1935) erwärmt hat. Dabei scheint es mir logisch, die gleiche Auflösung auf die Gegenwart zu übertragen. Die 29-Jahre Langfristkurve &#8211; als Fortsetzung der historischen Proxykurve &#8211; endet daher [...]]]></description>
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