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	<title>Climate Science and Politics &#187; UNO</title>
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		<title>Al Gores angenehme SM-Version English Version HERE</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:40:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[SMX Convention Center, SM Mall of Asia, Manila, 8. Juni 2010. &#8220;Ladies and Gentlemen, the President of the Philippines.&#8221; Glauben Sie ja nicht, dass jetzt all diese vornehmen Damen und Herren, welche mindestens 10% eines gewöhnlichen Monatsgehaltes für diese Einbahn-Konferenz ausgegeben hatten, auf diese Ankündigung zu Beginn der Veranstaltung aufgestanden wären. Die Tage von Gloria Macapagal Arroyo sind gezählt, und der gewählte Präsident Benigno Simeon &#8220;Noynoy&#8221; Cojuangco Aquino III mit seinem Slogan &#8220;Kung walang corrupt walang mahirap&#8221; (Ohne Korruption keine Armut) war noch nicht offiziell ernannt. Nun, im Saal gab es zumindest einen Vorgeschmack der neuen Aufbruchstimmung mit fünf Multimedia-Bildschirmen, einem (Gaia?) Anbetungsteam aus SängerInnen und TänzerInnen: &#8220;We are the world&#8230; we can make a difference &#8230; if we just help each other&#8230;&#8221;Softpop der siebziger und achtziger sind gerade hoch im Kurs in den Philippinen. Dann kam der Ansager, SM-Prime-Präsident Hans Si, ein stattlicher Herr mit chinesischem Blut. Der gewiefte Geschäftsmann schärfte den Anwesenden ein, ihren CO2-Fussabdruck auf ein minimales Mass zu reduzieren, ohne dabei auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Als einer der reichsten Männer der Philippinen wusste er ganz genau wovon er sprach. Als schliesslich Al Gore mit seinem beinahe zweistündigen Multimedia-Monolog ansetzte, konnte er Si und die [...]]]></description>
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		<title>Ist Bio-Kraftstoff verantwortlich für Lebensmittelkrise? &#8211; Teil III</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Climate Patrol</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach Ethanol und Biodiesel aus Korn, Pflanzenöl, Zucker und anderen planzlichen Rohstoffen und Produkten stark zugenommen. Sie hat unterdessen ein Volumen erreicht, welches sich auf den gesamten Landwirtschaftssektor und dessen Märkte auswirkt. Dies ist nicht etwa die Schlagzeile eines Gegners von Biosprit, sondern die Einleitung zu einer Studie über &#8220;Biofuels and Commodity Markets &#8211; Palm Oil Focus&#8221;, von P. Thoenes, Commodities and Trade Division, FAO (Food and Agricultural Organization of the United Nations). Es gibt einen guten Grund dafür, warum man sich neuerdings so sehr für Palmenöl interessiert. Im FAO-Paper steht: &#8220;Es besteht ein allgemeiner Konsens darüber, dass sich bei Fehlen von Subventionen Palmenöl bei Weitem als das konkurrenzfähigste Pflanzenöl zur Herstellung von Biodiesel erweist.&#8221; Auch ohne Biodiesel haben die günstigen Produktionskosten die Nachfrage nach Palmenöl in den letzten Jahren dermassen erhöht, dass unterdessen wohl über die Hälfte des ganzen Marktes für Pflanzenöle durch Palmenöl gedeckt wird, mit den entsprechenden Konsequenzen für den Regenwald in Malaysia und Indonesien. Gemäss FAO-Studie haben erste Untersuchungen sich mit den länderspezifischen Schwellenpreisen befasst und aufgezeigt, wie hoch die Schwellenpreise der Biosprit-Rohstoffe jeweils angesetzt werden müssten und bei welchen Rohölpreisen dies realistisch wäre, damit sich die Produktion von [...]]]></description>
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		<title>Wissenschaft für Klimamodelle alles andere als geklärt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 03:44:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Quelle: NASA &#8211; widespread twilight zone detected around clouds Globale Klimamodelle &#8211; Einfluss von Diskrepanzen bei Temperatur und Feuchtigkeit auf gekoppelte Wechselwirkungen in Klimaszenarien Des öftern lesen wir dass Computermodelle, welche globale Klimaszenarien wiedergeben wie die 2 bis 8 Grad Erwärmung bis 2100*), mittels Wetterbeobachtungen laufend auf ihre Tauglichkeit getestet und abgestimmt werden. In diesem draft paper, datiert vom 6. Juli 2007, haben V. O. John and B. J. Soden von der &#8216;Rosenstiel School for Marine and Atmospheric Science&#8217; (Universität von Miami) das neuste Messgerät beschrieben &#8211; den Atmospheric Infrared Sounder (AIRS), einen spektral hochauflöslichen Infrarot-Strahlungsmesser, welcher dazu entworfen wurde, ein vertikales Profil von Temperatur- und Feuchtigkeitsverteilung der Atmosphäre zu vermitteln, und zwar mit einer höheren Genauigkeit und Auflösung als herkömmliche Satelliten-Messgeräte. Mit Hilfe dieser neusten Technologie kam die Studie zu folgenden Schlussfolgerungen (Seite X-9): &#8220;Die obigen Abstimmungen haben weitreichende Diskrepanzen zwischen einzelnen Klimamodellen festgestellt, wenn es um deren Fähigkeit geht, die jährliche, durchschnittliche Verteilung von Wasserdampf nach Klimazonen und Temperatur zu simulieren. Man muss aber bedenken, dass die Reaktion des Klimas auf Temperatur und Wasserdampf im Modell wiederum von den prognostizierten Störungseinwirkungen auf diese Bereiche abhängt und nicht von deren Zustand. [Dies macht die ganze Sache noch komplizierter, sic!]. Daher bleiben die Auswirkungen dieser [...]]]></description>
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		<title>Bali – das Klima hinter den Kulissen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 19:36:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Einfluss der Sonne gegenüber dem menschlichen CO2-Fingerabdruck  In der angelsächsischen Welt ist die &#8216;Royal Meteorological Society&#8217; etwas kontroverser wenn es um die Einflüsse des Klimawandels geht als die Schwesterorganisation &#8216;Met Office Hadley Centre&#8217; von Grossbrittannien. Diese Forschungsanstalt für Meteorologie und Klimatologie akzeptierten diesen Monat ein Forschungspapier unter dem Titel: &#8216;A comparison of tropical temperature trends with model predicitons&#8217; (Ein Vergleich tropischer Temperaturverlaufe mit dem was Modelle voraussagen). Dies obwohl das &#8216;Abstract&#8217; die Unterschriften von berühmten Skeptikern einer von Menschen verursachten Klimaerwärmung trug: David H. Douglass, John R. Christy, Benjamin D. Pearson und natürlich Dr. Fred Singer! Der Einführungstext ist alles andere als diplomatisch formuliert. Zitat (von mir ins Deutsche übersetzt): Wir untersuchen Temperaturtrends der Troposphäre von 67 Durchgängen aus 22 &#8216;Klima des 20ten Jahrhunderts&#8217; Modell Simulationen und versuchen, diese mit den besten verfügbaren aktualisierten Beobachtungen (in den Tropen während der Satelitenaera) in Übereinstimmung zu bringen. Die Resultate der Modellvorhersagen und die der beobachteten Temperaturverläufe stehen in den meisten Schichten der Troposphäre im Widerspruch zueinander, ja sie weichen sogar um mehr als das Doppelte des ausgewiesenen Konfidenzintervalles vom Mittelwert des Modelles ab.Bis auf eine Höhe von 5 km ist der modellierte Trend um 100 bis 300% höher als der beobachtete Wert, und, In Luftschichten über 8 km stehen vorhergesagte und [...]]]></description>
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		<title>UNO Klimaprozess – Monopol für künftige Verhandlungen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 00:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das christliche Magazin in der Schweiz factum veröffentlichte unter dem Titel &#8216;Zwischen Hysterie und Hybris&#8217; seine Einschätzung: Die Klimadebatte sei bestens dazu geeignet, Menschen unabhängig von deren politischen Überzeugungen und persönlichen Interessen anzusprechen. Da scheint es einen nie dagewesenen Konsens zwischen Völkern und allerlei Gruppierungen zu geben. Werden nun Greenpeace, Sozialisten, Liberale und Konservative zusammen stehen, um gegen eine ganze Menge heisser Luft zu kämpfen? Etwas später, aber immer noch vor dem G8-Gipfeltreffen in Heiligendamm, Deutschland, schrieb Rolf Höneisen über die Gefahr dass unzählige Forschungsprogramme von einem rein materialistischen, atheistischen Standpunkt aus ausgewertet werden könnten. Höneisen sieht nicht nur voraus, wie Marktteilnehmer die geschürten Ängste dazu ausnutzen könnten, mit neuen klimafreundlichen Produkten eine Stange Geld zu machen. Nein, die konzertierten Massnahmen könnten sogar in eine Ökodiktatur münden, schreibt er in seinem &#8216;Factum&#8217;-Artikel. Da scheint Höneisen den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben, denn wir sind auf dem besten Weg dazu. Die Weichen wurden am 7. Juni 2007 gestellt, in der folgenden Erklärung aus dem G8-Gipfeltreffen unter dem Titel (übersetzt aus dem Englischen) &#8216;WACHSTUM UND VERANTWORTUNG IN DER WELTWIRTSCHAFT&#8217; Wir anerkennen, dass der UNO-Klimaprozess der geeignete Weg ist, um künftige globale Massnahmen gegen die Klimaerwärmung zu beschliessen. Wir schreiten in [...]]]></description>
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