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	<title>Climate Science and Politics &#187; 192</title>
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		<title>Der Januar-2008-Schnee in der NH schlägt Rekorde!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 05:11:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Deutsche Themen zum Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[  (oben: Saisonale Ausdehnung der Schneebedeckung auf der nördlichen Hemisphäre          in Mio. km2) Der Januar 2008 war ein Monat, der so gar nicht in das Bild des allgemeinen Alarmismus der globalen Erwärmung passt. Nun, es gibt Ausnahmen, wie etwa gewisse chinesische Meteorologen, welche die globale Erwärmung für den dort strengsten Winter seit 100 Jahren verantwortlich machen. Was wie ein schlechter Scherz tönt, passt wiederum ins Bild es AGW-Alarmismus. Ein ehemaliger Fernsehmeteorologe, Joe Bastardi, bezeichnet den vergangenen Januar als &#8216;kälter als ein mittlerer Januar des 20. Jahrhunderts&#8217;. Er hat eine sehr anschauliche Darstellung der Ausdehnung der Schneebedeckung der gesamten nördlichen Hemisphäre in seinem Blog. ICECAP (International Climate and Environmental Change Assessment Project) hat ebenfalls über dieselbe Anomalie die Vergleichsgraphik des Rutgers Global Snow Lab veröffentlicht. Die verschiedenen Darstellungen verdeutlichen, dass der Januar 2008 die grösste Schneebedeckung in der gesamten nördlichen Hemisphäre der gesamten Messperiode 1966-2008 aufwies, mit insgesamt 50.13 Millionen Quadratkilometern zusammenhängenden  Schneefeldern, und schlägt damit den bisherigen Rekord für einen Januar im 1984. Das ist nur eine Spur weniger als der absolute Rekord für einen Winter gemäss Satelitenbeobachtungen, im Februar 1978. Die obige, eigens erstellte Grafik der saisonalen Schwankungen der Schneebedeckung zeigt absolut keinen langfristigen Trend für die nördliche Hemisphäre. Die Erwärmung der vergangenen Jahrzehnte hat allerdings Spuren durch vermehrtes sommerliches Abschmelzen [...]]]></description>
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